, Marc Bischoff v/o Baron

Taufe 2026

Am 11. April konnten zwei neue Fuxen getauft werden.

Man könnte meinen, es gäbe in der Vitodurania nun fast vierteljährlich eine Taufe, so kurz ist die Letzte her. Es handelte sich bei der Taufe vom Samstag, 11. April 2026 jedoch um eine, welche endlich wieder einmal zu einem "normalen" Zeitpunkt kurz vor den Frühlingsferien stattfinden konnte. Ganz altbekannt war auch der Ort der Taufe: die Predigt wurde auf der Hochwacht beim Schulhaus Heiligberg abgehalten. Dort betrat der nun schon altbekannte Taufpater Gamsa v/o Prometheus seine brandneue Kanzel, von welcher er seine gewohnt originelle Predigt an die anwesenden Vitoduraner richtete. So erfuhr man, dass die Eidgenossenschaft eigentlich gar nicht in der Innerschweiz, sondern in Winterthur gegründet wurde. Tell wurde dabei zum vitoduranischen Freiheitskämpfer, welcher die Übernahmeversuche unserer Mutter Verbindung durch den Schw.StV erfolgreich abwehren konnte.

Das Lachen über die humorvolle Predigt hielt die anwesenden warm, denn mit dem Fortschreiten der Taufe nahm der Wind zu und Regen kam auf. Es wurde deshalb auch keine Zeit verschwendet und die beiden neuen Vitoduraner konnten sich endlich vor dem Pater hinknien und ihre Taufe empfangen.

Wir heissen somit in der Vitodurania willkommen:

Ruben Schober v/o Fangio (Hecht)

Ben Schüller v/o Chlor (Noah)

 

Die Durchführung der Taufe auf der Hochwacht bedeutete auch, dass das Bad der neuen Fuxen im Justitiabrunnen wieder durchgeführt werden konnte. Wenig später konnten die (abgetrockneten) Fuxen in der Sonne zur Corona hinzustossen. Nach einem Nachtessen konnten Fangio und Chlor nun auch ihre Fuxenbänder überstreifen, sich den Anwesenden vorstellen und schliesslich in den Fuxenstall einkneipen. Wir heissen die beiden Fuxen herzlich in der Vitodurania willkommen und wünschen ihnen das Beste für ihre Aktivenzeit!

Ein grosses Dankeschön richtet sich auch an den Taufpater Prometheus, welcher sich wieder einmal verdient um dieses wichtige Amt gemacht hat. Die Sprengung hat er sich redlich verdient.

Winterthur, 13. April 2026