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Rundgesang mit Gerstensaft
Von Dr. Peter Hauser v/o Star



«Rundgesang und Gerstensaft, lieben wir ja alle, darum sauf mit Jugendkraft schäumende Pokale.» — Mit diesem lebenslustigen Kantus ist einer der ältesten studentischen Bräuche verbunden, wie er für die Schweiz schon 1835 bei der Zofingia nachgewiesen ist und in der Vitodurania und vielen anderen Korporationen in mancherlei Variationen noch immer gepflegt wird: der mit Gesang verbundene Umtrunk aus einem grossen Humpen, in der Vitodurania «Besentopf» genannt.

Aus einem von Hand zu Hand gehenden Gefäss zu trinken, war schon bei den alten Germanen Sitte. Bei besonders festlichen Gelagen der Stammesfürsten bediente man sich, wie auch Gaius Julius Caesar in seinem Werk «De bello gallico», Liber VI, 28, berichtet, mächtiger Büffelhörner, die am Rande mit Silber beschlagen waren. Bald trank einer dem anderen zu, bald kreiste das Horn in der Runde. Als Affront sondergleichen galt es, das angebotene Gefäss zurückzuweisen, aus dem andere bereits getrunken hatten. Dem Tierhorn wurden magische Abwehrkräfte zugeschrieben, was die Kirche in frühchristlicher Zeit veranlasste, den Getauften das Trinken aus dem germanischen Horn zu untersagen.

Die Verwendung eines gemeinsamen Trinkgeschirrs war noch bis zur Zeit Karls des Grossen (747-814) nicht nur ein Zeichen für die besondere Verbundenheit der Zecher, sondern hatte auch einen praktischen Grund. Nicht jedem stand nämlich ein eigener Becher zur Verfügung, sondern es mussten sich selbst an vornehmeren Tafeln mehrere Gäste in ein Trinkgefäss teilen. Der berühmte deutsche Rechtsgelehrte Rudolf von Jhering (1818-1892) schreibt dagegen in seinem Werk «Der Zweck im Recht», mit dem Trinken aus demselben Becher habe man ursprünglich dem Gast die Besorgnis nehmen wollen, dass der Trank vergiftet sein könnte. Wie dem auch sei: Der Umtrunk ist eine uralte Sitte, welche laut Johann Wilhelm Stucki, «Gastmahls-Altertümer», Zürich 1582, im deutschen Sprachraum als «ein rund trunck» bekannt war und bei den Franzosen «boire à tour de rôle» hiess. Der Rundtrunk sollte die gleichmässige Stimmung der Tischgenossen bewirken. In Landsknechtskreisen machten mit Wein oder Bier gefüllte sog. «Kanonenstiefel» (Stiefel mit bis über die Knie reichenden Schäften wie beim Vollwichs) die Runde. Daran erinnern die Redewendung «einen (tüchtigen) Stiefel vertragen» = viel trinken können sowie die schon 1836 für Tübingen nachgewiesenen stiefelförmigen Biergläser. Den Umtrunk aus Pokalen pflegen heute noch die Zürcher Zünfte bei ihren Zusammenkünften, das zürcherische Artillerie-Kollegium beim Berchtoldsmal auf der «Meisen» und gewisse Jagdgesellschaften nach einer Treibjagd beim Abendessen, dem sog. «Schüsseltreiben». In diesen Kreisen schlägt man bei der Weitergabe des Bechers mit der freien Hand an das Gefäss, was als «Abschlagen» bezeichnet wird.

Der studentische Rundgesang, das sog. «Runda», lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurück verfolgen. Dabei sangen die Zecher besondere Rundalieder oder es musste jeder vor dem Trinken aus dem Gemeinschaftshumpen solo einen Cantus zum Besten geben. Im 1616 zuerst in London und gleichen Jahres in Leipzig in deutscher Bearbeitung erschienenen «Jus potandi» oder «Zechrecht» von Richard Brathwaite alias Blasius Multibibus finden wir im § 33 unter der Bezeichnung «Den Fuchs schleppen» eine «liebliche Kurzweil, wenn ihrer vier aus einer Kanne trinken auf diese Weise, dass die drei Ersten einen Trunk thun, der vierte aber das ander alles, was noch hinterstellig, exsicciren und austrocknen muss». Der § 35 dieses Comments beantwortet auch die Frage, was zu tun sei, wenn einer in die Kanne niest oder hustet. Ganz einfach: Er hatte auszutrinken und eine neue Kanne zu bestellen. Magister Laukhard berichtet 1799 in seinem Buch über den Mosellaner- und Amicistenorden von einer «Apostel» genannten «gewaltigen Schleifkanne von 40 Maß». Eine Variante des Rundgesangs wird im «Burschicosen Wörterbuch» von Johann Vollmann aus dem Jahre 1846 erwähnt als «Gesang der Reihe nach, bei dem jeder ein Lied singt und sein Glas leert».

Schon im frühen 19. Jahrhundert pflegten die Studenten wie die alten Germanen auch den Umtrunk aus dem Stier- oder Büffelhorn, das mit Bier gefüllt war und im Zecherkreis von Hand zu Hand und von Mund zu Mund wanderte. Nur restlos geleert durfte es auf den Tisch gelegt werden. Begoss sich einer durch falsches Drehen des Horns Gesicht oder Kleider, hatte er ein neues Horn füllen zu lassen. Bei den Ausflügen aufs Land, den sog. «Spritzfahrten», trug ein Fuchs das Trinkhorn, deshalb der Name «Hornfuchs». Dieser stolzierte der Bedeutung des Amtes entsprechend mit Kanonenstiefeln, weissen Hosen, Flaus und Cerevis durch die Gegend. An den Brauch des Trinkens aus dem Horn erinnert das 1882 gedichtete Lied «Wir lugen hinaus in die sonnige Welt», wo es in der 4. Strophe so begeisternd heisst: «Lasst kreisen das Horn, bis Hahnenschrei verkündet den kommenden Morgen».

Die Vitodurania besass schon bald nach der Gründung für den Umtrunk geeignete Trinkgefässe. Bereits auf dem in der Festschrift «100 Jahre Vitodurania», Seite 19, abgedruckten ältesten Gruppenbild der Vitodurania aus dem Jahre 1866 sehen wir ein mittelgrosses Trinkhorn und einen Weinkrug mit Deckel. Das Trinkhorn hatten die Vitoduraner im November 1865 kurz nach der Konstituierung des Schweizerischen Gymnasialvereins in Winterthur von der Gymnasia Bern als Geschenk erhalten und «sogleich nach der Sitzung würdig eingeweiht». Die Widmung lautet: «Der Berner Gymnasialverein seinen Brüdern zu Winterthur zur Erinnerung an den 8. Oktober 1865». Der Weinkrug ist ein Präsent der Abiturienten des Jahrgangs 1866 an die Verbindung. Im Herbst 1883 bekam die Vitodurania von den damals «Ehrenmitglieder» genannten Alten Herren ein weiteres Trinkhorn. Zum 25-Jahr-Jubiläum von 1888 stiftete der Wirt der «Sonne», Eduard Schapfl (wegen des von ihm kredenzten Münchner Bieres auch «Pschorr» genannt), einen silbernen Pokal, was den Präsidenten beim Frühschoppen veranlasste, «auf den honorigen Kneipwirt und altbekannten Bierkanal ein donnerndes Hoch auszubringen». 1889 schenkten die abtretenden Burschen der Verbindung einen grossen Humpen mit der Inschrift «Viribus unitis», der laut Inventar von 1890 zweieinhalb Liter fasste und im damaligen Stammlokal «zum Freihof» für den Einsatz bereit stand. Ein drittes Trinkhorn, welches wie dasjenige von 1883 noch heute beim Cortège von den Hornfüchsen mit Blumen gefüllt mitgeführt wird, ist eine Gabe von AH Dr. Theodor Reinhart v/o Bass zum 30. Stiftungsfest anno 1893. Ferner besitzt die Vitodurania seit 1912 aus den Beständen der 1890 eingegangenen Industria zwei weitere Trinkhörner.

Doch nun zum «Besentopf». Der beim Rundgesang verwendete Humpen heisst in der Vitodurania so, weil gemäss Protokoll vom 20. Februar 1891 die Balldamen, eben die «Besen», der Aktivitas kurz vorher einen «prachtvollen Bierkrug» geschenkt hatten. Das animierte Oscar Schmidt v/o Schrot, den späteren Rektor der Kantonsschule Solothurn, zu einem im Poesiebuch festgehaltenen schwärmerischen Gedicht mit dem Titel «An die Spenderinnen des Besentopfs». Der schon 1795 nachgewiesene studentische Ausdruck «Besen» besass in Winterthur nie despektierlichen Charakter. So wurde denn auch die städtische Mädchenschule bis zu deren Umwandlung in die auch Knaben zugängliche kantonale Diplommittelschule im Jahre 1976 «Besi» genannt, weil sich die Angehörigen der Gymnasialverbindungen ihre Freundinnen oder Begleiterinnen gerne dort suchten. Die Schülerinnen der «Besi» galten allgemein als weniger blaustrümpfig als die meisten Gymnasiastinnen.

1900 verzeichnet das Inventar der Vitodurania einen nicht näher beschriebenen «Althäusertopf» sowie einen 1899 von zwei Besen, Fräulein A. Gruner (Tochter des Kaufmanns Albert Gruner) und Fräulein Martha Jäggli (Tochter des Fabrikbesitzers Jakob Jäggli), gestifteten zweiten Besentopf. Die Übergabe dieses Humpens erfolgte an der Ferienkneipe vom 7. April 1900. Einer der Besentöpfe von 1891 und 1899 ist auf dem Bild der Generation 1905 zu sehen (Festschrift «100 Jahre Vitodurania», Seite 99). Auf einer Photographie der Stammtischecke in der «Sonne» um 1912 (Festschrift «50 Jahre Vitodurania, nach Seite 64) erkennen wir beide alten Besentöpfe, die bis zum Rand reich verziert waren und einen Deckel aus Zinn aufwiesen. Bedauerlicherweise sind alle vorstehend genannten Gefässe mit Ausnahme der Trink- bzw. jetzt Blumenhörner verloren gegangen. Der sorgfältige Umgang mit dem «Korpsmaterial» liess früher sehr zu wünschen übrig, was zu herben Verlusten führte.

Die noch vorhandenen zwei Besentöpfe aus Steingut mit Zinndeckel stammen aus den Jahren 1938 und 1940. Der grössere, im Stammlokal «zur Sonne» deponierte mit einem Fassungsvermögen von drei Litern ist ein Geschenk der Besen zum 75-Jahr-Jubiläum im Sommer 1938. Den anderen, nur zwei Liter aufnehmenden Besentopf, erhielt die Vito zwei Jahre später mit der Widmung «Die scheißfeine Generation 1930 ihrer lieben Vitodurania Herbst 1940». Er befindet sich im Vereinskeller «zum Diogenes». Früher hingen beide Besentöpfe in der «Sonne» (siehe Photo von 1940 in der Festschrift «100 Jahre Vitodurania», Seite 59).

Die älteste, schriftlich niedergelegte Anleitung über das Besentopftrinken in der Vitodurania finden wir in den §§ 9 und 10 des sog. «Brauchbuches» von 1919. Dieses geheime, nur in drei Exemplaren vorhandene Heft mit 27 Paragraphen, enthielt jene Bräuche, die dem strengen Rektor Prof. Walther Hünerwadel (v/o Stab Thurgoviae) verborgen bleiben sollten, weil er moniert hatte, in der Vitodurania würden «zuviele Feste mit zuviel Alkohol gefeiert».

Im Brauchbuch heisst es unter dem Titel «Rundgesang» was folgt: «Gleich den vorangehenden Bräuchen wird auch der Rundgesang unter Silentium vom Präsidenten verkündet. Der Brauch wickelt sich folgendermassen ab: Ein Besentopf macht vom Präsidenten aus rechts herum die Runde, wobei bei jedem Mitglied das Lied gesungen wird ‹Rundgesang und Gerstensaft›. Der Letzte in der Runde hat den Topf auszukneipen. Wer aus dem Besentopf trinkt, hat die Mütze abzulegen. Auch darf ein herumgehender Besentopf nie abgestellt oder geschlossen werden. Wer den Besentopf exkneipt, hat dies dem Präsidenten anzuzeigen mit den Worten: Herr Präsident, Besentopf ex.»

Ab 1891 finden wir in den Protokollen über Abendschoppen und Kneipen mehrfach den Hinweis, es habe ein Besentopf, zuweilen auch als «Besenhorn» bezeichnet, die Runde gemacht. Zwei Beispiele seien hier erwähnt: Am Abendschoppen vor der Eröffnungskneipe vom 28. April 1900 stiegen nicht weniger als sechs Besentöpfe, und bei der Kneipe vom 14. März 1896 hatte das Trinken aus dem «Besenhorn» zu mehreren Bierjungen geführt, die auf der Stelle entschieden wurden. Wie erwähnt, sang die Corona damals bei jedem Mitglied den Kantus «Rundgesang und Gerstensaft» und jeder hatte seine Angebetete bekannt zu geben. Wenn nun mehrere Zecher dieselbe Dame als ihre Liebste nannten, kam es zu einem Bierstreit zwischen den Rivalen, mithin zu einem klassisch motivierten Duell. Im § 51 des Biercomments der Rhetorika St. Gallen ist diese Sitte noch immer enthalten. Parallelen dazu finden wir bereits in den Regeln über das «Hospitium» von 1747, einem Vorläufer der Biercomments. Damals tranken die Studenten auf das Wohl ihrer «Charmanten», einer meist imaginären Geliebten. Reklamierten zwei Zecher dieselbe Dame für sich, führte dies zu einem «Bierprozess». Die Rivalen tranken sich dabei solange zu, bis sich einer als besiegt erklärte, sofern er dazu noch fähig war.

Der schöne Brauch, aus dem Besentopf zu trinken, wird im Kreise der Vitodurania auch heute noch recht oft gepflegt. Anders als 1919 erklingt jedoch das bereits 1823 nachgewiesene Lied «Rundgesang und Gerstensaft» nur, wenn der Besentopf beim Spender angekommen ist, während die übrigen Zecher einen beliebigen anderen Kantus wünschen. Der Stifter des Besentopfs nennt der Corona wie beim schon erwähnten «Hospitium» den Namen seiner Liebsten, die man alsdann hochleben lässt. Auch unser Rundgesang ist daher ohne Zweifel als Huldigung an die Besen zu verstehen. Im Zofinger-Liederbuch, das von 1864 bis 1938 auch in der Vitodurania benützt wurde, trägt das Lied «Rundgesang und Gerstensaft» in der Ausgabe von 1903 darum auch den Titel «Besencantus». 1895 wurde der Besentopf sogar zum Besenbummel mitgenommen, und der Aktuar hielt dies als «sehr originelle Idee» im Protokoll wie folgt fest: «Er machte die Runde, auch die Besen mussten nippen; einige taten es allerdings sehr schüchtern. Jedenfalls aber kam er leer wieder zurück; ob die Damen dazu ein gut Teil beigetragen haben, geziemt mir nicht zu entscheiden.»

Das Rundgesang-Lied endet gemäss Brauchbuch mit den Worten «NN, sie soll leben, sie lebe hoch!». Die zusätzlichen Verse «Hoch soll sie leben, Füxe soll sie geben, drei hoch zwölf!» kamen erst später hinzu. Der Liedschluss «Ins versoff'ne Lager ziehen wir, da gibt es schöne Mädel und Wein und Bier. Drum auf, Kameraden, ladet die Gewehre, s'gilt unserm Bruder NN zur Ehre. NN gebe Feuer, Feuer, Feuer, Feuer — Feuer!» wurde vermutlich dem Liederbuch des Zofinger-Vereins, Ausgabe 1861, entnommen. Dort und in den späteren Auflagen von 1868 und 1878 ist allerdings nicht vom «versoff'nen», sondern vom «verschloss'nen» Lager die Rede, wo «tausend schöne Mädel, Wein und Bier» locken. Solche Änderungen oder Abschleifungen von Liedertexten sind recht häufig.

Geht der Inhalt des Humpens zur Neige, ertönt das bereits im Burschencomment des Martialis Schluck Raufenfelsensis aus dem Jahre 1778 erwähnte, auch im Zofinger-Kantusprügel von 1861 enthaltene Lied «Lasset die feurigen Bomben erschallen», und derjenige, welcher den Besentopf gerade in der Hand hält, hat ihn bis zum letzten Tropfen auszutrinken, was mittels «Nagelprobe» kontrolliert wird. Diese besteht darin, dass man ein Trinkgefäss zum Beweis dafür, dass es vollständig geleert worden ist, umgekehrt über den Daumennagel der freien Hand hält. Läuft mehr Flüssigkeit heraus, als auf dem Nagel Platz hat, ist die Probe schlecht und der Fehlbare kann bestraft werden. Der Brauch ist schon altskandinavisch bezeugt und wird in Deutschland bereits 1494 von Sebastian Brant im «Narrenschiff» beschrieben. Der Ausdruck «Nagelprobe» ist zum ersten Mal um 1600 in einer Hoftrinkordnung des sächsischen Kurfürsten Christian II. nachgewiesen. Ist die Nagelprobe gelungen, intoniert die Corona für denjenigen Zecher, der den Besentopf korrekt leergetrunken hat, das Lied «Hat's gut gemacht, hat's gut gemacht, drum wird er auch nicht ausgelacht, drum lacht man ihn nicht aus». Mit dem Geschrei «Hat's brav gemacht» wurde schon 1778 derjenige, welcher ein grosses Quantum bewältigt hatte, ohne einen «Philister» genannten Resten zu hinterlassen, gemäss dem bereits zitierten Burschencomment des Martialis Schluck von der Tafelrunde gelobt.

Wie dargelegt, ist der Brauch des Besentopf-Trinkens in der Vitodurania schon über 100 Jahre alt. Das Wort «Besentopf» fand jedoch erst 1936 Eingang in unseren gedruckten Biercomment. Seither droht demjenigen, der den Topf abstellt oder den Deckel zuklappt, ohne den Besentopf ausgetrunken und exgemeldet zu haben, die Strafe des I. BV. Ebenfalls in den I. BV fährt, wer beim Trinken aus dem Besentopf die Mütze auf dem Kopf behält (Biercomment § 41 Ziffern 11 und 12).

Auch diese scharfen Sanktionen zeigen die Bedeutung des Umtrunks aus dem «Besentopf», den wir deshalb hochhalten und nicht dem Zeitgeist opfern wollen. Rundgesang und Gerstensaft mögen darum bei uns weiter leben, heute beim AH-Nachtschoppen 1999 und immerdar!